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Woche der Pflege: Selbstbestimmtes Sterben mit einer guten Patientenvorsorge

17. Mai  , 15:00 17:00

Vor­trag mit Dis­dus­si­on:

Vor­trag mit Dis­dus­si­on:

Immer mehr Men­schen wol­len die Gewiss­heit haben, dass sie über Art und Wei­se ihrer medi­zi­ni­schen Behand­lung am Lebens­en­de selbst bestim­men kön­nen, obwohl sie viel­leicht ihre Ent­schei­dungs­fä­hig­keit bereits ver­lo­ren haben. Die Vor­stel­lung, dann zum Objekt hoch­tech­ni­sier­ter Medi­zin zu wer­den und nichts dage­gen tun zu kön­nen, flößt vie­len Men­schen Angst ein.Seit 2004 gibt es Vor­ga­ben des Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­ri­ums und seit­her sind hun­der­te Anbie­ter hin­zu­ge­kom­men, die teil­wei­se For­mu­la­re zum Ankreu­zen anbie­ten und so den Ein­druck erwe­cken, es wäre ein­fach, sei­ne Vor­sor­ge für den Fall der Kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­fä­hig­keit zu erle­di­gen. Eine sol­che all­ge­mein gehal­te­ne Vor­sor­ge leis­tet oft nicht das, was die aus­stel­len­de Per­son sich von ihr erhofft. Auch wenn kla­re Vor­stel­lun­gen exis­tie­ren, ist es für Lai­en so gut wie unmög­lich die­se so zu for­mu­lie­ren, dass Ärz­ten kla­re Gren­zen auf­ge­zeigt wer­den, die auch recht­lich ver­bind­lich sind.